Aktuelles.
14. Oktober 2014

Gartner Prognose deutet auf höhere Lizenzausgaben 2015

Technologietrends ein Einfallstor für Software-Marketiers
Trends sorgen für zusätzliche Softwareausgaben

Die jüngsten Prognosen der Gartner-Analysten zur den Technologietrends 2015 sind ein Signal an alle Budgetmanager: Ob Internet of Things oder Big Data, ob Computing everywhere oder Kontext-basierte Systeme, ein Ausbau der zugrunde liegenden Systeme für all diese Trends wird erhebliche zusätzliche Lizenzgebühren nach sich ziehen.

Dabei nutzt es nicht viel, Optionen in der Cloud zu suchen. Alle großen Vendoren haben bereits Vorkehrungen getroffen, die in ihren Systemen vorgehaltenen Prozesse und Daten nicht gebührenfrei für diese Dienste zur Verfügung zu stellen. Bereits in der Vergangenheit haben die Marketiers der Software-Vendoren mit Phantasie und Schnelligkeit aus der Andeutung von Trends neue Lizenzprodukte gezaubert. Die meisten Lizenzbedingungen gestehen den Softwareschöpfern große Freiheiten zu, innerhalb bereits im Einsatz befindlicher, lizenzierter Module neue Eigenschaften (‚capabilities‘) auszumachen, die vorher nicht der Erwähnung wert waren. So muss häufig lediglich die Dokumentation erweitert werden, um dem Endanwender zu sagen: Diese Funktion ist in diesem speziellen Kontext zusätzlich zu lizenzieren. Auch das Aufkommen neuer Prozessoren war schließlich für viele Vendoren Anlass, plötzlich neue Zählweisen mit höheren Lizenzgebühren für die Computing-Power zu definieren, auch wenn diese nachweislich nicht ausgenutzt wird.

Was bedeutet dies im Klartext?

Jetzt ist intelligentes Vendor-Management und ein gutes Verständnis des aktuellen Lizenzinventars von Nöten: Sowohl die Anzahl der lizenzierten Produkte, wie auch die genauen Nutzungsrechte kommen nun auf das Tapet. Noch so kleine Bemerkungen in früheren Marketing-Unterlagen können eine große Bedeutung erlangen. Auch die Anforderungen an IT-Fachjuristen steigen.

Nutzer von License12 können aufgrund der umfangreichen Referenzen auf Vendordaten zu den Lizenzberechtigungen relativ schnell die eigenen Bestände auf die Schlüsselworte durchsuchen, die einen Griff an die eigenen Nutzungsrechte bringen. Auch gut archivierte Angebotsunterlagen der früheren Lizenzbestellungen können eine gute Argumentationshilfe liefern. Sollte Ihnen also der Vendor mit neuen Gebühren oder Einschränkungen der Nutzungsrechte begegnen, brauchen sie mit guter Recherche Ihre Ansprüche nicht widerstandslos preisgeben. Im Spezialfall ist auch externe Beratung zielführend.

(Bildquelle: Fortunedotcom)

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