Aktuelles.
06. Februar 2014

Wird Cloud-Lizenzierung wirklich einfacher?

Tools, um SAP Cloud Lizenzen zu verwalten
Cloud-Hosting bei SAP in St.Leon-Rot

“Softwarelizenzierung ist äußerst komplex, was Unternehmen die Kontrolle der Compliance und der Ausgaben sehr erschwert. Kunden verlangen aber nach Sicherheit, dass sie jetzt und zukünftig ihr Compliance-Risiko minimieren und ihre Software-ausgaben kontrollieren können – unabhängig von Änderungen bei Lizenzrichtlinien oder Technolo-gien”, kommentiert ein Lizenz-experte. Es gilt, besondere Lizenzregeln auszuleuchten, wie z.B. die indirekten Zugriffe, oder auch Sonderuser zu erkennen, die besondere Firmen-spezifische Prozesse ausführen. Die Named-User-Lizenzen stellen noch immer die größte Einzel-position der Lizenzgebühren dar und können auf Basis eines entsprechenden Vermessungs-indikators effektiver genutzt werden.

Was heißt das im Klartext?

Die Verantwortung für die Vermessung geht auf den Betreiber der Cloud-Lösung über, nur er kann im Web-Backend die Nutzungskriterien abfragen. Dort muss das geeignete Analyseinstrument installiert und betrieben werden, welches den firmen-internen Audit-Erfordernissen entspricht. Vor der Auswertung der Ergebnisse darf keine Datenüber-mittlung an den Vendor erfolgen. Es ist an dieser Stelle nicht einfach, die Kontrolle zu behalten. Der Einkauf sollte hierzu klare Audit-Regeln vereinbaren und jede Zuwider-handlung mit Sanktionen belegen, sowohl für den Betreiber als auch für den Vendor. License12 erlaubt dazu die Etablierung von Standard-Richtlinien in Form von Audit-Konditionen für den Cloud-Betrieb und die Compliance-Überwachung.

(Bildquelle: SAP)

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