Aktuelles.
14. August 2013

Kosten der Cloud-Migration noch unklar

SAP gestattet Umstieg von On-Premise in die Cloud
Jetzt heißt es nachrechnen!

SAP will bei Anwendern die Migration in die Cloud beschleunigen und stellt jetzt neue Modelle vor, über die lokal installierte Lösungen auf Cloud-Angebote von SAP ausgeweitet oder verlagert werden können. Dabei können die Anwender auch Lizenzen und Wartungsverträge “mit umziehen”.

“Ausgehend von ihrer bereits vorhandenen SAP-Software haben Kunden die Wahl, Elemente ihrer installierten On-Premise-Lösungen in die entsprechenden Cloud-Lösungen von SAP zu verlagern und sowohl die betreffenden On-Premise-Lizenzen als auch die Wartung durch eine Cloud-Subskription zu ersetzen.” Dies gilt jedoch laut SAP nur für Anwender von MaxAttention und SAP ActiveEmbedded. Allerdings gießt SAP Wasser in den Wein: „Angesichts der deutlichen Vorteile … geht die SAP von vermehrten Investitionen in Cloud-Lösungen aus.“ Die Migration ist also nur mit Zusatzinvestitionen zu haben. SAP will also die Innovation bei den Anwendern beschleunigen, diese könnten zudem die Gesamt­kosten des IT-Betriebs senken. Eine Hybridlösung biete vollen Investitionsschutz.

Was heißt das im Klartext?

Mit den Investitionen in Ariba und SuccessFactors und dem vorliegenden Statement will SAP den Gesamttrend zu Internet-basierten Anwendungsinvestitionen auf sich ziehen, ohne allerdings den Anwendern berechenbare Migrationsmodelle zu offenbaren. Anwender von License12 sollten die Bereiche identifizieren, die für den Hybrid-Betrieb attraktiv sind und eine Anwendungskostenbilanz erstellen, die auch die zugehörigen Wartungsaufwendungen benennt. Der Download der License12-Lizenzkontrakte erleichtert dabei die Erstellung dieser Bilanz. Im Netz verfügbare Umrechnungstools erleichtern die Formulierung der eigenen Interessen.

(Bildquelle: iStockphoto)

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