Aktuelles.
10. Dezember 2012

Microsoft erhöht Preise für Volumenlizenzen

Userberechnung und Officelösungen betroffen
Userlizenzen künftig teurer

Microsoft hat zum 1. Dezember die Preise für bestimmte Softwarelizenzen im Unternehmens-Umfeld erhöht. Vor allem passt der Konzern seine Preismodelle an die veränderten Nutzungsgewohnheiten bei mobilen Geräten an. Aber auch die Preise für eine Reihe von Office-Server-Produkten wolle Microsoft zum Teil kräftig steigern, berichtet die Microsoft-Kennerin Mary Joe Foley in einem Blog-Eintrag. So werde etwa die Bürosoftware Office in verschiedenen Versionen deutlich teurer, die Abo-Gebühren der Online-Versionen dagegen sinken. Microsoft möchte seine Kunden offenbar von den Vorzügen der Subskription von Cloud-Services überzeugen.

Von den Erhöhungen bei den Volumenlizenzen sind vor allem Unternehmen betroffen, in denen Mitarbeiter mehrere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets nutzen. Die Nutzer-bezogenen Lizenzen hat Microsoft bislang als beste Lösung für Unternehmen beworben, deren Mitarbeiter mehrere Geräte verwenden.

Was bedeutet das im Klartext?

Kunden mit Volumenlizenzen haben vorerst keinen Grund zur Sorge. Für sie gelten die bisherigen Preise bis zum Ablauf des Vertrags.Sollte dieser Ablauf kurz bevor stehen, sollte der Einkauf die Möglichkeit einer frühzeitigen Verlängerung gegen gleiche Preise prüfen. Kunden, die aktuell den Erwerb von Software-Lizenzen erwägen, sollte aber vorab klären, wie sie entsprechende Preiserhöhungen vermeiden könnten.

(Bildquelle: Microsoft)

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