Aktuelles.
17. September 2012

Microsoft verschlankt Sicherheitsprodukte

Fünf Forefront-Produkte demnächst eingestellt
2012 Server ändern SIcherheitsmechanismen

Ab 1. Dezember 2012 werden Forefront Protection 2010 for Exchange Server, Forefront Protection 2010 for SharePoint, Forefront Security for Office Communications Server, Forefront Threat Management Gateway 2010 und Forefront Threat Management Gateway Web Protection Services nicht mehr im Angebot sein. Zunächst hatte es geheißen, dem Threat Management Gateway drohe das Ende, aber nun hat sich Microsoft für eine radikalere Lösung entschieden. Microsoft leistet über Dezember hinaus noch jahrelang Support für Kunden, die diese Software im Einsatz haben. Zwei Produkte gibt es unverändert weiter: Forefront Unified Access Gateway und Forefront Identity Manager. Außerdem lebt Forefront Endpoint Security als Bestandteil von System Center 2012 fort.
Der Grund für die Verschlankung liegt in der Integration von Schutzmechanismen in die Server-Produkte selbst. Außerdem sorgen Windows-2012-Server-Funktionen wie DirectAccess und Remote Access Server VPN für sichere Zugriffe aus der Ferne.

Was bedeutet das im Klartext?

Betroffene Unternehmen sollten prüfen, inwieweit für diese Produkte SA (Software Assurance) bezahlt wurde und quantifiziert werden kann. Die weitere Pflegezusage kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Microsoft effektiv weniger in die alten Produkte investieren wird. Außerdem wird ein interner Umstellungsaufwand verursacht, der in der nächsten Lizenzverhandlung zur Sprache kommen sollte.

(Bildquelle: Microsoft)

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